Inhalte und Absichten

Drei Jahre durchwegs positiver Erfahrung schlagen sich natürlich auch inhaltlich nieder: Jazz stellt nach wie vor den gemeinsamen Nenner dar, mittlerweile geht es in dieser Woche aber um viel mehr. In einem ganzheitlichen Ansatz werden verschiedene Möglichkeiten erarbeitet, Musik im weitesten Sinne zu kreieren und zu interpretieren. Wir bauen auf die dreijährige Entwicklung eines personell fast unveränderten ReferentInnenteams, das von Anfang an bestens miteinander harmonierte, mittlerweile mehr und mehr in Eigeninitiative Inhalte und Abläufe den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der StudentInnen anpasst und dadurch maßgeblich zur Weiterentwicklung des gesamten Programmes beiträgt.

Instrumentalunterricht

Folgende Kurse werden angeboten.

Gesang
Klavier/Keyboard
Gitarre
Geige
Bass
Schlagzeug
Posaune
Trompete/Flügelhorn
Saxofone/Klarinetten
Electronic Playground

Ensembles

Zur Förderung der Eigenkreativität ist das Mitbringen eigener Stücke/ Texte/ Arrangement-
ideen und -konzepte besonders willkommen, wobei auch eigene Versionen von Jazz-Standards oder Popsongs möglich sind. Diese werden nach Möglichkeit vom/von der jeweiligen Referenten/in aufgegriffen und im Ensemble gemeinsam erarbeitet und arrangiert. Der Korrepetitor hilft vorab beim notieren, arrangieren, fertig komponieren.
Eine Improvisors-Bigband bietet die Erfahrung der Umsetzung freier Improvisation im Rahmen eines großen Orchesters für alle Instrumentengruppen, nebst Einführung in das Genre durch den Referenten. Als zusätzlicher Bestandteil wird der Bereich Electronic Playground als eigener Instrumentalkurs in das Seminar integriert.

Nebenfächer

Jazztheorie, Gehörbildung, Chorgesang und Einzelworkshops zu musikrelevanten Themen ergänzen das Programm.

Nebengeräusche

Allabendliche Sessions bieten die Möglichkeit eben Erlerntes auszuprobieren.
Ein Referentenkonzert und das Abschlusskonzert der Ensembles runden die Woche ab.